Xaver, – 39 kg: „Ich hatte mich schon aufgegeben“

„Mit BodyChange habe ich meine Freude am Sport entdeckt“

Ein Jahr ist nun vorbei, seit ich mit BodyChange begonnen habe. Es hat sich seitdem so viel verändert. Nicht nur, dass ich einiges an Gewicht verloren habe, sondern auch der Großteil meiner Freizeitgestaltung hat sich komplett verändert. Ich habe meine Freude am Sport entdeckt. Viele werden sich jetzt fragen, welche Motivation ich hatte, um eine derartige Veränderung durchzuziehen.

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Ärzte hatten mir schon jahrelang gesagt, dass ich viel zu viel wiege. Ich hatte mich fatalerweise damit abgefunden und mich damit regelrecht arrangiert. Aber dann hatte ich eines Tages mit einem Arzt über das Programm gesprochen. Das Konzept klang doch recht schlüssig und die Ergebnisse der Teilnehmer sahen echt überzeugend aus.

Ich fand in einer Nacht – wie so oft – keinen Schlaf, lag lange wach und grübelte vor mich hin. Irgendwann nach Mitternacht fasste ich den Entschluss, es einfach mal zu versuchen. Was sollte ich schon verlieren können – außer vielleicht doch das ein oder andere Kilo?!

Ob es klappen würde oder nicht, darüber machte ich mir gar nicht so viele Gedanken. Ich habe mir gedacht, auch wenn es nicht funktionieren würde, so wäre ich um ein paar Erfahrungen reicher.

„Der erste Tag mit BodyChange“

Xaver vor BodyChangeAm ersten Tag konnte ich es gar nicht so richtig glauben, dass ich das wirklich mache. Gerade ich! Ich, der nur allzu gern auf der Couch rumhängt und beim Essen schlemmt. Aber die Videos von Detlef Soost haben mich super motiviert. Ich wollte es tatsächlich durchziehen. Die Motivation war von Beginn an sehr hoch. Diese Herausforderung wollte ich annehmen und bewältigen.

Nach dem ersten Omelett und schwarzem Kaffee zum Frühstück kamen die ersten negativen Stimmen im Kopf: Warum machst du das? Auf deine ganzen Lieblingsessen zu verzichten? Worauf habe ich mich da nur eingelassen? Aber irgendwie doch total entschlossen, entsorgte ich alles „nicht-konforme“ und bin los zum Einkaufen. Ein großer Vorteil: Ich koche sehr gerne und probiere gerne neue Dinge aus. Mit den tollen Rezepten von BodyChange gab es für mich auch kulinarisch viel Neues zu entdecken.

Ich merkte schnell, dass das Programm offenbar gut funktioniert. Auch wenn man mal nicht so richtig Lust zum Sportmachen hat, die Motivation seitens Detlef ist dermaßen gut, dass man sich doch wieder freiwillig zum Workout aufrafft.

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„Die ersten 10 Wochen waren geschafft!“

Nach den ersten 10 Wochen hatte ich bereits 17,7 kg verloren. Nun war ich vollends überzeugt und hatte mir das nächste Ziel gesetzt: Ich wollte in den grünen Bereich des BMI kommen. Also ging es weiter mit BodyChange. Neun Monate später hatte ich es geschafft: Mein BMI war unter dem Wert von 25!

Hinzu kam dann mehr und mehr die Begeisterung für andere Sportarten. So habe ich das Fahrradfahren für mich entdeckt – von anfangs lächerlichen fünf Kilometern hat sich das bis heute auf Touren jenseits der 100 Kilometer gesteigert. Jetzt stehen für mich neue Herausforderungen mit dem Mountainbike und dem Rennrad an.

Meine Familie und auch viele Freunde und Kollegen haben mich während der ganzen Zeit super unterstützt. Sie waren alle so begeistert von meinen Veränderungen. Ich bekam tolle Komplimente wie „Du bist ja nicht mehr wieder zu erkennen“, „Früher keine Sportskanone und nun kann man sich nur noch ein Beispiel an dir nehmen“, „Wahnsinn! Wo nimmst du die Kraft her, dass immer weiter durchzuziehen“ und „Respekt, was du da geschafft hast.“

Xaver hat mit BodyChange abgenommen

Mein Fazit

Ich fühle mich jetzt nicht nur fitter und stärker als vor BodyChange, sondern gehe auch wieder viel lieber unter Leute, habe ein stärkeres Selbstbewusstsein und so viel Spaß am Sport wie noch nie. Bisher habe ich fast 39 kg abgenommen und mache mittlerweile das BodyChange NEXT Programm. Ich möchte noch den Rest meines Bauchfetts loswerden und ganz wichtig: Ich möchte mein Gewicht und meine Fitness dauerhaft halten!

Ein riesiges Dankeschön an alle, die mich auf meinem Weg begleitet und unterstützt haben. Und natürlich danke ich Detlef Soost für dieses Programm, die große Motivation und der Entdeckung meiner Liebe zum Sport!

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Die 6 größten Trainingsfehler beim Workout – und wie du sie vermeidest

Du hast den Entschluss gefasst, dich so richtig in Form zu bringen oder deinen Fitnessstand auf das nächste Level zu bringen? Prima! Den wichtigsten Schritt hast du somit schon geschafft. Damit du nun Tag für Tag das Beste aus dir herausholen kannst, zeigen wir dir im heutigen Beitrag an, wie du die häufigsten Trainingsfehler vermeidest.

Sixpack Ernährung

Diese Fehler vermeiden und dafür schnell Erfolge sehen

Neujahrsvorsätze gefasst und nur wenige Wochen später ist bereits die Luft raus! Woran liegt das? Im Extremfall ist das neue Jahr schon ein paar Tage alt und man hat irgendwie doch noch nicht so richtig angefangen, seine Vorsätze fürs neue Jahr umzusetzen. Nachvollziehbar, denn man hat ja noch genug Zeit. Förderlich für die Fitnessziele ist dies jedoch nicht. Vielleicht hat man schon die Jahre zuvor einige Diäten oder Ernährungs- und Fitnessprogramme der unterschiedlichsten Art ausprobiert, aber ohne langanhaltenden Erfolg. So erging es zumindest vielen Teilnehmern des BodyChange Programms, bevor sie mit BodyChange nachhaltige Erfolge erzielen konnten. Auch sie haben im Vorfeld zahlreiche andere Dinge ausprobiert. Doch BodyChange FIT für ernährungsbewusste Fitnessenthusiasten liefert den „Bauplan“ für den WOW-Body.

Josef zum Beispiel weiß endlich, was funktioniert und was nicht. Er vermeidet die häufigsten Fehler, die beim Fitnesstraining gemacht werden. Denn wenn man sie kennt, läuft man in Zukunft auf dem Weg zum sexy athletischen WOW-Body gar nicht mehr Gefahr, in solche Fallen zu tappen.

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Die drei geläufigsten Fehler

Hier nun also die drei häufigsten Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte.

Trainingsfehler #1 Die Kraftübungen werden nicht richtig ausgeführt

Es gibt mehrere Punkte, die bei Kraftübungen zu beachten sind. Zum einen muss man natürlich beachten, dass man sich langsam an die gewünschte Belastungsintensität herantastet. Hierzu gehört z.B. eine Aufwärmeinheit, bei der man die Belastung kontinuierlich steigert, bis man dann zu den tatsächlichen Kraftübungen übergeht.

Außerdem ist bei vielen Übungen die Kontrolle der Körperhaltung wichtig, da man sich bei falscher Belastung aufgrund einer falschen Körperhaltung entweder im Verlauf des Trainings verletzt oder einen Verschleiß von Bändern, Sehnen und Gelenken riskiert, der sich über mehrere Trainingsmonate hinweg bemerkbar macht.

In den BodyChange Trainingsprogrammen werden alle Kraftübungen von unserem Bewegungs- und Fitnesscoach Detlef Soost ganz genau gezeigt. So kann man sich die Übungen zunächst mal (wenn nötig, auch mehrmals) im Detail anschauen, speziell bei komplexen Bewegungsabläufen. Außerdem zeigt Detlef für besonders anspruchsvolle Übungen immer zwei Varianten, eine für Trainingseinsteiger und eine für Fortgeschrittene, und erklärt, wie man auf sinnvolle Weise die Trainingsintensität steigern kann.

Jede Übungseinheit besteht aus einer Aufwärmphase, der eigentlichen Trainingseinheit und dem Cool Down. Bei jeder Übung zeigt Detlef Schritt für Schritt, worauf man achten muss, um Verletzungen zu vermeiden, und wie man den kompletten Bewegungsspielraum des Muskels ausnutzt, dabei allerdings schonend mit den Gelenken umgeht. Gleichzeitig zeigt er aber auch für diejenigen, die sich schon mehr zutrauen, wie sie das Maximale aus sich und ihrem Training herausholen können und so schneller zu sichtbaren Ergebnissen kommen.

Außerdem zeichnet sich der Trainingsplan dadurch aus, dass er aus lauter Übungen mit dem eigenen Körpergewicht besteht, die mit ein paar Variationen auch für Einsteiger geeignet sind. Es gibt also keine schweren Hanteln, die auch ein Grund für die falsche Ausführung der Übungen sein können. Die einzigen Geräte, die verwendet werden, sind die Faszienrolle, der Medizinball und die Kettlebell. Auch hier zeigt Detlef Soost die Übungen ganz genau und geht dabei Schritt für Schritt auf den Bewegungsablauf ein (das ist z.B. besonders sinnvoll beim Kettlebell-Training).

Shirtless man lifting kettlebell

Trainingsfehler #2 Dem Ziel entgegenkrampfen

Einige von uns starten voller Enthusiasmus ins Projekt „WOW-Body“ und können es kaum erwarten, den Traumkörper zu haben, den sie sich schon so lange gewünscht hatten. Bloß keine Zeit verschwenden, lautet dann die Devise. Die Folge ist ein erhöhtes Verletzungsrisiko, was dann im Fall einer tatsächlichen Verletzung zu einer längeren Trainingspause führt. Ebenfalls zu bedenken ist, dass Muskelwachstum nur in den Ruhephasen stattfindet. Beim Muskelwachstum an sich gibt es also sozusagen keine Abkürzung. Viel sinnvoller ist es, den Weg zum Ziel zu genießen. Das im Programm bereitgestellte Erfolgstool, mit dem man seinen Fitnessstand dokumentieren kann, dient sowohl der Erfolgskontrolle als auch der Motivation.

Wenn man die Regenerationsphase trotzdem für ein wenig Kräftigung nutzen möchte, so bieten sich zur Entspannung der Muskulatur verschiedene Übungen mit der Faszienrolle an.

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Trainingsfehler #3 Zu wenig Flüssigkeitszufuhr

Dass man seinem Körper genug Flüssigkeit in Form von Wasser geben sollte, muss man niemandem mehr erzählen. Gerade in Situationen, wo der Körper viel Flüssigkeit verliert, eben beim Sport, sollte man darauf achten, dass der Körper diese Flüssigkeit wiederbekommt. Ebenfalls zu bedenken ist, dass eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr die körperliche Leistungsfähigkeit reduziert. Sorgt man nicht für einen optimalen Wasserhaushalt im eigenen Körper, so ist man unter Umständen nicht in der Lage, in die volle Intensität der Übungen zu gehen und kann sich nicht so sehr pushen. So lässt man also bei jedem Workout einiges Potenzial an Muskelwachstum liegen. Training verschenkt.

Sport shoes and water with set for sports activities on tiled floor.

Ein offenes Geheimnis: Drei nicht so offensichtliche Fehler beim Training

Nun kommen wir zu drei Fehlern, deren Vermeidung beim Training ebenfalls wichtig ist, die jedoch nicht so offensichtlich sind. Diese Trainingsfehler sollte man sich ebenfalls bewusst machen. Wenn man zumindest den überwiegenden Teil dieser Fehler vermeidet, dann kann man noch einmal einen zusätzlichen gehörigen Trainingserfolg verbuchen. Und Erfolg beim Training macht Spaß und motiviert einen weiterzumachen.

Trainingsfehler #4 Keine Steigerung des Schwierigkeitsgrades

Der Muskel gewöhnt sich relativ schnell an höhere Belastungen. Dies bedeutet, dass man kontinuierlich die Belastung für den Muskel erhöhen muss, damit die gesetzten Reize auch zu Muskelwachstum führen können. Detlef gibt hierbei das Tempo für die Fortgeschrittenen vor, wobei die Einsteiger in ihrem eigenen Tempo nachziehen können. Wächst die Muskelkraft, ist jeder natürlich eingeladen, die Trainingsintensität zu steigern. Ziel sollte jedoch sein, dass man bei jeder Trainingseinheit, unabhängig vom individuellen Fitnesslevel, seine persönlichen Grenzen verschiebt. Nur dadurch wächst man über diese hinaus.

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Trainingsfehler #5 Keine optimale Versorgung mit Nährstoffen nach dem Training

Wer trainiert, soll auch essen! Bei den gängigsten Fehlern haben wir von einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr gesprochen. Dies gilt auch für die Zufuhr von Nährstoffen. Wer keine anständige Nährstoffversorgung sicherstellt, bekommt kein optimales Muskelwachstum hin. Es gibt viele leckere Nahrungsmittel, die man direkt nach dem Sport zu sich nehmen sollte, um dem Körper die optimalen Nährstoffe für Muskelwachstum und Fettabbau zur Verfügung zu stellen. Das kann zum Beispiel in Form eines Proteinshakes als Obst-Milch-Baustein sein. Der Proteinshake für den Muskelaufbau lässt sich auch perfekt mit zusätzlichen Zutaten für die Fettverbrennung ergänzen. Für genügend Abwechslung ist dabei gesorgt, z.B. mit Shake-Rezepten aus dem Shake-Buch.

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Trainingsfehler #6 Zu starker Fokus auf bestimmte Muskelgruppen

Ein häufiges Problem ist die zu starke Fokussierung auf eine konkrete Muskelgruppe. Das heiß begehrte Sixpack oder die schlanke Taille soll gezielt trainiert werden und am liebsten möchte man nur diese vermeintlich wichtigen Körperregionen trainieren, weil das Wunschresultat so schnell wie möglich her soll – was verständlich ist.

Doch es gibt zwei wichtige Argumente, die dieses Vorgehen als einen häufigen und teilweise sogar gravierenden Fehler kenntlich machen. Die Konzentration auf bestimmte Muskelgruppen führt zu Dysbalancen. Das zweite Argument bezieht sich auf die Ästhetik. Ein übertrainierter Muskel wirkt im Vergleich zum vernachlässigten Gegenspieler nicht ästhetisch. Den perfekten WOW-Body bekommt man nur, wenn man auch Übungen macht, die auf den ersten Blick nicht dem Ziel WOW-Body zu dienen scheinen. Wer zum Beispiel ein ansprechend definiertes Sixpack haben will, sollte auch die seitlichen Bauchmuskeln trainieren. Nur klassische Situps und Crunches sind zu wenig.

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Nun kennst du sie. Die sechs größten Trainingsfehler sind

  1. Die Kraftübungen werden nicht richtig ausgeführt
  2. Dem Ziel entgegenkrampfen
  3. Zu wenig Flüssigkeitszufuhr
  4. Keine Steigerung des Schwierigkeitsgrades
  5. Keine optimale Versorgung mit Nährstoffen nach dem Training
  6. Zu starke Fokussierung auf bestimmte Muskelgruppen

Unter Anleitung von Detlef zeigen wir, wie man den größten Trainingseffekt mit seinem Workout erzielt, welche Nährstoffe und Nahrungsmittel einen dabei am besten unterstützen und wie man so den WOW-Body seiner kühnsten Träume bekommt.

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Sarah, – 14 kg: „Ich bin wirklich stolz auf mich!“

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Sarah hat es geschafft! Mit dem BodyChange-Programm hat sie 14 kg abgenommen! Wie sie das als Mutter trotz Alltagsstress, wenig Zeit und viel Verantwortung geschafft hat, verrät sie hier. Denn das ist die Geschichte von Sarah und ihrem Erfolg mit BodyChange:

„Es musste sich endlich etwas ändern!“

Sarah war vor BodyChange mit ihrer Figur unzufriedenIch bin eines Abends im Bett gelegen und habe gegrübelt. Ich habe immer wieder über Folgendes nachdenken müssen:

Ich muss endlich etwas an meiner Figur tun!

Ich war damals sehr unzufrieden mit meinem Körper und wollte etwas dagegen unternehmen können.

Beim Surfen im Internet stieß ich dann per Zufall auf das Programm von BodyChange. Ich dachte mir damals:

Es zu versuchen schadet ja nicht!

Und so habe ich BodyChange einfach  einmal ausprobiert. Ich habe damit begonnen, zu lernen, was wirklich gesund ist und auf was ich künftig besser verzichten sollte. Das Allerbeste war dabei aber:

„Ich konnte mich immer satt essen“

Die Ernährungsumstellung fiel mir leichter als gedacht. Das lag vor allem daran, dass ich mich immer satt essen konnte. Ein weiterer Faktor: Die BodyChange Workouts. Die sind für mich als Mutter super umsetzbar! Denn sie nehmen nicht viel Zeit in Anspruch. Und: Ich kann sie easy von Zuhause aus durchführbar.

Sarah hat 14 kg dank BodyChange abgenommen.

Nach den zehn Wochen mit BodyChange kann ich jetzt stolz behaupten:

Ich habe seitdem ein viel besseres Körpergefühl bekommen. Und ich fühle mich endlich wieder wohl!

Die Bestätigung von Familie und Freunden tut dabei natürlich auch sehr gut.

Mein Weg  ist zwar noch nicht zu Ende, aber einen großen Teil habe ich schon jetzt erreicht.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Detlef für all das bedanken:

DANKE DETLEF!

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Gewohnheiten ändern und den Schweinehund besiegen: So klappt es mit dem Abnehmen

Der innere Schweinehund verteidigt eisern die Gewohnheiten, die für hübsche kleine Pölsterchen auf den Hüften sorgen. Genau die Gewohnheiten, die uns müde, schlapp und erschöpft nach einem langen Arbeitstag zur Chipstüte greifen lassen. Den Schweinehund überwinden und endlich die gewohnten Rituale ablegen, wie soll das bloß klappen? Wir zeigen, wie sich die schlechten Gewohnheiten langfristig ändern lassen – und was wir dem inneren Schweinehund entgegen halten können, um endlich unsere Ziele zu erreichen.

BodyChange Arm Workout

Der Januar ist der Monat der Wahl, wenn es um das Ändern von Gewohnheiten geht. Viele Vorsätze wurden gefasst und laut verkündet. Kurze Zeit später werden sie gebrochen, meistens ganz still und leise und heimlich. Nur rund zehn Prozent der gefassten Vorsätze schaffen es, von der „Ziele für das neue Jahr“ Liste auf die „erledigt“ Liste zu wandern. Warum fällt es uns nur so schwer, Gewohnheiten zu ändern?

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Gewohnheiten: Segen und Fluch in einem

Tatsächlich sind Gewohnheiten ziemlich hilfreich. Aus Gewohnheit putzen wir die Zähne entweder morgens, abends oder zweimal täglich. Haare kämmen, Hände waschen, die Scheibe Brot mit Butter bestreichen bevor der Belag drauf kommt, das Auto starten und im Dunkeln das Licht anmachen: Das alles sind Gewohnheiten. Wir denken kaum darüber nach und erledigen alle notwendigen Handgriffe routiniert. Unser Gehirn hat in dieser Zeit Pause. Oder es bearbeitet ganz andere Probleme.

Parallel dazu neigen wir dazu, auch schlechte Gewohnheiten kaum wahrzunehmen. Wir nehmen den Fahrstuhl anstelle der Treppe, greifen ungezwungen in die Knabberschublade beim Netflix-Abend mit Freunden und bestellen wie immer die extra Portion Käse zur Pizza vom Lieferdienst. Das sind alles Beispiele dafür, dass wir Ritualen folgen, von denen wir doch eigentlich wissen, dass sie unserem WOW-Body im Weg stehen.

Den inneren Schweinehund überwinden zu können, das ist gleichzeitig eine Übung darin, Gewohnheiten zu verändern. So eine tief sitzende Gewohnheit zu streichen klappt so gut wie nie. Zu tief sind unsere gewohnten Verhaltensweisen verankert. Aber überschreiben und verändern, das ist machbar. Alles, was es dafür braucht? Nur Zeit und Geduld. Bis eine neue Gewohnheit erfolgreich im Gehirn verankert ist, vergehen mindestens 14 Tage. Komplexe Tätigkeiten und Handlungen, die uns weit aus unserer Komfortzone holen, brauchen deutlich länger. Klar, dass beispielsweise eine 7-Tage-Diät kaum eine echte Veränderung in unserem Essverhalten bewirken kann. Was bleibt, ist die Erinnerung an eine stressige Woche, nach kurzer Zeit ein bis zwei Hüftgold Kilo mehr auf der Waage und das blöde Gefühl, schon wieder versagt zu haben.

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Los gehts: Den Schweinehund überwinden!

Je einfacher wir uns die Verhaltensänderungen machen, desto leichter lassen sich neue Gewohnheiten festschreiben. Bis sie uns routiniert in Fleisch und Blut übergehen – wie das Zähne putzen, Butterbrot schmieren und Co. Genauso einfach und normal kann der Griff zu gesunden Snacks und das zweimal wöchentliche Workout werden. BodyChanger integrieren deshalb sogenannte „Daily Routines“ in ihren Tagesplan. Direkt nach dem Zähneputzen ein paar Liegestützen oder Crunches helfen dabei, mit voller Power in den Tag zu starten.

Ein konkreter Auslöser für die Verhaltensänderung ist perfekt, um die Trainingsmotivation hochzuhalten. BodyChanger Micha hat es am eigenen Leib erfahren: Sein Gesundheitszustand war so kritisch, dass ihm sein Arzt ein komplettes Sportverbot erteilt hat! Langsam und unter ärztlicher Kontrolle konnte er sich von alten Gewohnheiten trennen, seine Fitness steigern – und dann sogar einen Marathon mit einer Spitzenzeit hinlegen!

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Sag auch du dem Schweinehund den Kampf an >>

Tipps zur Trainingsmotivation und um Gewohnheiten zu ändern

BodyChanger wissen, wie wichtig ein gesundes, eiweißreiches Frühstück für den Abnehmerfolg ist. Wirklich jeden Tag ausgewogen und lecker zu frühstücken, das fällt in stressigen Zeiten schon schwer. Da ist der Gang zum Bäcker oder der komplette Verzicht aufs Frühstück schlicht einfacher – und das bedeutet, dass sich Hüftgold und Co. wohl nie verabschieden werden.

Unser Tipp: Direkt morgens neben die Kaffeemaschine ein Glas mit Nüssen stellen. Während der Kaffee durchläuft, eine Handvoll davon knabbern – und so den Stoffwechsel schon am Morgen in Schwung bringen. Direkt abends schon das Frühstück für den nächsten Tag vorzubereiten ist übrigens seit Längerem trendy und nennt sich Mealprepping. Wer abends sowieso die Schultaschen für die Kinder vorbereitet, macht sich sein gesundes Frühstück gleich mit fertig. Morgens muss dann nur noch das eigene Futterpaket gegriffen werden – ganz egal, ob man verschlafen hat, der Bus nicht fährt oder sonstige Katastrophen passieren – das gesunde Frühstück ist vorbereitet!

Zwischendurch am Schreibtisch gibt es die berühmte Knabberschublade, wenn der Kopf raucht und Nervennahrung dringend notwendig ist? Meistens stecken da süße Naschereien drin, die nur kurzfristig Energie verschaffen, langfristig aber direkt in die nächste Heißhungerattacke führen.

Unser Tipp: Die Gewohnheit, beim arbeiten nebenher zu essen, kann richtig fest verankert sein. Die süßen Naschereien lassen sich allerdings bürotauglich ersetzen, beispielsweise durch Gemüsesticks oder Nüsse. Beides ist prima als Nervennahrung geeignet. Alternativ kann man auch ein Glas mit Wasser parat stellen. Anstelle des Griffs in die Zuckerschublade greift man zum Glas – und gönnt sich ein Glas Wasser. Wer bei schwierigen Aufgaben ausreichend trinkt, ist kreativer und lösungsorientierter. Gleichzeitig unterstützt ausreichend Flüssigkeit den Stoffwechsel und die Fettverbrennung – hilft also auch beim Weg zum sexy Wunschbody.

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Den inneren Schweinehund zu überwinden scheitert schon beim Vorsatz, sich täglich etwas mehr zu bewegen? Anstelle von ambitionierten Lauftrainings – die dann doch immer wieder ausfallen – lassen sich kleine Bewegungseinheiten verankern.

Unser Tipp: Wer mit Bus und Bahn unterwegs ist, steigt nach Möglichkeit eine Runde früher aus und läuft den restlichen Weg zu Fuß. Wer sonst den Parkplatz genau vor der Türe sucht, parkt bewusst eine Straße weiter und genießt den kurzen Heimweg an der frischen Luft. Wenn das Business-Outfit dabei stört, kann man auch direkt Sportschuhe ins Auto werfen – oder Wechselsachen im Büro bunkern.

Das Ziel stand fest: Ganz konkret mehr Sport machen, und zwar draußen. Und dann ist es neblig oder kalt, die Überstunden im Büro haben sich gezogen oder der Tag war eh schon länger als geplant. Energie gleich null und dann noch das miese Wetter, wer soll da noch Lust auf Laufen haben?

Unser Tipp: Besser, man plant direkt einen Ersatz ein. Wenn es draußen einfach zu eklig für Sport ist, dann trainiert man drinnen, beispielsweise mit einer Runde Schwimmen samt anschließender Sauna zum Aufheizen. Die BodyChange Workouts sind aus genau diesem Grund übrigens immer als knackige Indoor-Workouts konzipiert. Denn wenn man nirgendwo hinmuss, keine Zusatzgeräte und Wegstrecken hat, welche Ausrede sollte dann noch zählen?

Zum Schluss noch ein kurzer Hinweis zu Belohnungen, denn die funktionieren natürlich immer. Ganz bewusste, klar definierte Belohnungen sind beispielsweise:

  • Alle 7 Tage der LoadDay, um zu schlemmen und zu genießen, wonach einem der Sinn steht
  • Besondere Kleidung, die man sich zusammen mit dem Traumbody gönnt
  • Massagen oder Wellness-Termine am Ende der 10wbc – oder auch schon zwischendurch

Mit kleinen Schritten zum großen Erfolg – so klappt das mit dem inneren Schweinehund.

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Die besten Fettkiller 2017: 5 Lebensmittel, die dich schlank machen

Gerade zu Neujahr tauchen sie wieder auf: die guten Vorsätze. Wir wollen uns gesünder ernähren, mehr Sport treiben und endlich abnehmen! Aber spätestens im Supermarkt verwerfen wir sie, denn was sollen wir einkaufen? Schnell fallen wir in alte Kaufgewohnheiten zurück und geben frustriert auf. Wer aber die neuen Fettkiller kennt, ist auf dem besten Weg, sein Vorsätze wahr zu machen.

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Noch immer denken wir, dass wir weniger essen, Kalorien zählen oder mehr Sport treiben müssen, um die lästigen Kilos endlich loszuwerden. Tatsächlich aber zeigen Studien, dass genau das nicht zum dauerhaften Erfolg führt. Vielmehr sind es bestimmte Lebensmittel, die uns zum Traumkörper verhelfen. Und dabei sind die leckeren neuen Superfoods 2017 wahre Fettkiller! Sie lassen die Kilos schmelzen – ganz ohne Hunger, aber mit viel Genuss.

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Das sind die Top 5 Schlankmacher-Lebensmittel

#1 Proteine

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Fleisch, Fisch & Hülsenfrüchte: Dank der Proteine sind sie wahre Schlankmacher! Bei einem saftigen Steak oder einem leckeren Kichererbsen-Curry können BodyChanger so richtig zuschlagen.

#2 Superfood

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Gesunde Pasta: Mit Linsennudeln schlemmt es sich ganz ohne schlechtes Gewissen.

#3 Kokosnuss

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Öl, Milch & Frucht: Die gesättigten Fettsäuren der Kokosnuss liefern viel Energie. Kokosmilch schmeckt zum Beispiel toll als Milch-Ersatz im Nachmittags-Kaffee.

#4 Abnehm-Turbos

Hot Chili

Abnehm-Turbos wie Chili, Ingwer und Senf boosten den Stoffwechsel maximal.

#5 Nüsse

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Der perfekte Abnehm-Snack: Nüsse enthalten viele gesunde Fette und Vitamine.

Kalorien zählen adé!

Kalorien zählen und FDH waren gestern. Heute wissen wir, dass man sich nur mit den richtigen Lebensmitteln immer satt essen muss, um sein Wunschgewicht zu erreichen. Man muss sie nur kennen – die Lebensmittel, die das Abnehmen fördern. BodyChange hat dieses Wissen in einem einfachen Abnehm-Programm zusammengefasst. Man lernt alle Schlankmacher-Lebensmittel kennen und erhält gleich die passenden Rezepte für eine ausgewogene Ernährung dazu. So kulinarisch kann Abnehmen sein!

Ingo hat sich schlank geschlemmt und sagt über BodyChange „Ich fühle mich besser, leichtlebiger und frischer als vor dem Programm!“

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Du schaffst das auch!

Abnehmen, schlemmen und so langfristig das Wunschgewicht halten. Mit BodyChange kann das jeder:

  • Abnehmen ohne Hunger und ohne Verzicht
  • Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Viele Motivationsimpulse zum Durchhalten
  • Leckere und schnelle Rezepte

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