Die BodyChange Rezepte-Quickies im Test

Auf der Suche nach schnellen Rezepten, die satt machen? Unser „Quickies“-Rezeptebuch wurde von der Shape-Redaktion unter die Lupe genommen. Die schönste Nachricht direkt zum Beginn: Die Redakteurin war von der Flexibilität und den Blitzgerichten begeistert!

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Vier Kochbücher im Test, eines davon das BodyChange Quickies: Sie alle wollen schnelle, einfache Rezepte bieten. Aber schaffen sie das auch? Eine Redakteurin der Shape hat es am eigenen Leib – und Magen – getestet. Ihr Ergebnis: Leicht umsetzbare Rezepte, die beim Abnehmen helfen!

Das BodyChange Quickies Kochbuch überzeugt vor allem durch

  1. richtig schnelle Rezepte und
  2. Ernährungstipps von BodyChangern

Praktische Tipps und Blitzrezepte stehen im Fokus. Exotische Zutaten gibt es keine – oder sie können in unserem BodyChange Shop zeitsparend bestellt werden.

Noch ein Pluspunkt hat die Shape-Redakteurin überzeugt: Die Kombi aus dem schnell zubereiteten  Shake für stressige Tagesstarts und LoadDay für Schlemmertage.

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Das BodyChange Prinzip: Mit Genuss abnehmen

Der Abnehmerfolg hängt zu 70 Prozent vom richtigen Essen ab. Wer sich gesund und lecker ernährt, verliert automatisch Gewicht. Nur: Was ist eigentlich gesund? Und ist es dann noch lecker? Diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen. Die Auswahl ist einfach zu groß: Lieber slow-carb oder sugar-free, glutenfrei, fettarm oder gemüselastig?

Fettfrei war lange „in“, kommt aber so langsam in Verruf. Schließlich essen wir alle die „fettfreie“ Variante von Butter, Wurst und Co., aber der Hüftspeck bleibt, wo er ist. Bringt also nichts. Ohne Kohlenhydrate abnehmen? Klappt meistens ganz gut, aber die Umstellung ist richtig hart. Und kaum von langer Dauer, zu sehr vermissen wir die leckere Pasta von Mama und diesen besonderen Schokokuchen, den die Lieblingsfreundin immer bäckt. So geht das also auch nicht auf Dauer gut, irgendwann haben sich die kleinen Extrapfunde wieder auf die Taille geschmuggelt.

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Im Ernährungsdschungel sorgt das BodyChange Programm für Orientierung. Denn die BodyChange Ernährungsumstellung rückt drei Gruppen in den Vordergrund:

  1. Abnehmverhinderer: Milchprodukte, Weizenmehl und Weizenprodukte, sowie alles, was mit kurzkettigen Kohlenhydraten (also Zucker) daherkommt
  2. Abnehmbeschleuniger: Hülsenfrüchte und Fleisch, Fisch plus Eier als Proteinlieferanten und für die lange Sättigung mehrkettige „Good Carbs“
  3. Abnehmturbos: Grüner Tee, Ingwer, Chili und Co. heizen dem Stoffwechsel ein

Die Einteilung in die Gruppen ist simpel – und das Kochen auch! Gewohnte Gerichte sind blitzschnell umgestellt. Kein Mehraufwand, keine große Rennerei beim Einkaufen. Das fand auch die Shape-Redakteurin spannend, als sie die Zutaten einfach besorgen konnte. Entweder im Shop bei BodyChange oder im nächsten Supermarkt.

Hot ChiliBodyChanger wissen: Chili ist ein wahrer Abnehmturbo

So funktioniert die BodyChange Ernährung! Mehr erfahren >>

Der Zeitfaktor: Quickies für Eilige

In der Community ist das mit die häufigste Frage: „Klappt BodyChange denn auch, wenn ich mit zwei Kindern und Job kaum Zeit zum Kochen habe?“ Und die großartige Antwort darauf lautet: Ja, na klar!

Das ganze Quickies-Wunderwerk ist mit seinen Rezepten ganz genau darauf ausgerichtet, dass alles binnen 30 Minuten fertig zubereitet ist. Von der leckeren Suppe über das Hauptgericht bis hin zu kleinen Snacks und raffinierten Shakes und Smoothies. Die BodyChange-Hacks am Ende listen nochmal die Turbos unter den Blitz-Rezepten auf, sind perfekt fürs Büro und kommen mit dem absoluten Minimum an Vorbereitung und Kochgeschirr aus. Die Shape-Redakteurin hat sich jedenfalls gefreut, die OnePot-Pasta mal eben schnell im Büro aufzusetzen.

Übrigens: Wer nicht gerne kocht oder nur ab und zu, wird hier trotzdem fündig. Es gibt feine Snacks und Salate, die fix am Abend vorbereitet sind. Dabei ist der Menüplan komplett flexibel. Wer morgens gerne süßer frühstückt und abends lieber snackt, der macht das halt so. Für den WOW-Body ist wichtig, was wir essen – und mit welchem Genuss. Die BodyChange Quickies sind ideal für eilige Einsteiger: Weniger über Essen und gesunde Gerichte nachdenken, mehr schlemmen und genießen! Dafür sind die Rezepte gedacht, so lässt sich gesunde Ernährung im Alltag einbauen.

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Welcher Sporttyp bin ich? Wie du das erkennst und das Beste aus dir herausholen kannst!

Wer ein Filmfan ist und sich mitunter über das „Making of“ rund um ein Filmgeschehen informiert, der wird des Öfteren auf Storys stoßen, die verraten, wie es zur Besetzung der Rollen gekommen ist. Erstaunt liest man da, dass Schauspieler X, der ursprünglich für eine bestimmte Rolle vorgesehen war, durch Schauspieler Y ersetzt wurde. Manchmal ist man sogar völlig perplex, wenn man erfährt, wer für die verschiedenen Rollen im Gespräch war. Man wundert sich und denkt: „Was, echt? Den hätte ich mir in dem Film gar nicht vorstellen können.“ Wieso schreiben wir hier über Filme und Schauspielerkarrieren? Weil es um den Typ geht, den ein Schauspieler verkörpern soll, der aber beim Casting nicht immer auf Anhieb erkannt wird. Denn gewisse, manchmal verborgene Eigenschaften müssen passen, damit die Verkörperung auch authentisch wirken kann. Ein ähnliches Prinzip gilt auch für Fitness und Sport.

Im Filmgeschäft werden Rollen nach Typen und Charaktereigenschaften vergeben, die nicht immer an der Oberfläche liegen. Im Profisport werden Positionen ebenfalls nach Typ und körperlichen Eigenschaften besetzt, die jeder Sportler und jede Sportlerin erst für sich entdecken muss. Das ist wichtig, um den Erfolg bzw. die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Dasselbe gilt auch für den Hobbysport. Warum also nicht auch das Fitness- und Ernährungsprogramm typgerecht auswählen? BodyChange hilft beim Erkennen des eigenen Anspruchsniveaus und bietet für jeden Sporttyp das passende Programm an.

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Welcher Sporttyp bin ich?

Es ist wichtig, sich zu fragen, welcher Sporttyp man ist, denn wenn man nicht die Maßnahmen wählt, die dem eigenen Typ entsprechen, hat man keine Freude am Sport bzw. an den Übungen und keine Freude am Ernährungsprogramm. Die Folge ist, dass man schneller aufgibt und der Erfolg im Hinblick auf Fitness deshalb ausbleibt. Genauso, wie wenn man eine Sportart wählt, bei der man aufgrund seines Typs Nachteile hat.

Sportmuffel oder Supersportler, für jeden Typ gibt es das passende Programm, mit dem man erfolgreich wird. Wir zeigen, wie du das für dich am besten geeignete Programm findest und damit deine Abnehm- und Fitnessziele erreichst.

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Welche Sporttypen gibt es und wie finde ich heraus, welcher Sporttyp ich bin?

Im Allgemeinen kann man drei Sporttypen unterscheiden – den Sportbarbesucher, den Hobbykicker und den Supersportler. Damit man für sich selbst bestimmen kann, welcher Sporttyp man ist, hier nun die entsprechende Erklärung. Die Frage „Welcher Sporttyp bin ich?“ stellt sich nach diesem Artikel nicht mehr. In welchem Sporttyp erkennst du dich wieder?

Der Sportbarbesucher

Der Sportbarbesucher ist eher gemütlich. Er hat eigentlich Interesse an Sport, allerdings ist der Stadionbesuch, der Besuch einer Sportbar oder das gemütliche Verfolgen des Spiels vor dem heimischen Fernseher auch eine Sportart für ihn. Er schaut sich Sport lieber an, anstatt aktiv daran teilzunehmen. Treppensteigen in den dritten Stock ist schon etwas zu viel. Er bevorzugt lieber den Fahrstuhl, wenn einer da ist – dann kommt man nicht so ins Schwitzen und Keuchen. Dem Sportbarbesucher fällt es schwer, einen Trainingsplan über längere Zeit hinweg einzuhalten. Obwohl der Sportbarbesucher weiß, dass er ein bisschen abnehmen sollte, um seine Gesundheit und Fitness zu verbessern, fällt es ihm schwer. Fitness ist für ihn dann bewiesen, wenn er die Fußspitzen gerade noch so mit den Fingerspitzen berühren kann. Kurzum: Sport ist einfach nicht sein Ding.

Der Sportbarbesucher sehnt sich danach abzunehmen, möchte aber dabei auf eine gesündere Ernährung setzen. Vor allem aber möchte er dabei nicht hungern. Er freut sich über leckere Rezepte, die dem Gaumen schmeicheln und dem Magen gut bekommen, bei denen man so viel essen kann, wie man will, und dennoch überflüssige Kilos verliert. Man möchte nicht unnötige Zeit damit vergeuden, die Lebensmittel abzuwiegen oder Kalorien zu zählen.

Handsome thoughtful men watching TV

Bist du der Typ Sportsbarbesucher? Finde es heraus >>

Der Hobbykicker

Der Hobbykicker steht dem Thema Sport und körperliche Bewegung für die eigene Fitness schon aufgeschlossener gegenüber. Der Hobbykicker betreibt in seiner Freizeit gerne verschiedene Sportarten. Sich auf dem Fußballplatz mit Freunden zu treffen, gehört einfach dazu. Er möchte allerdings nicht nur beim Sport eine gute Figur machen. Allgemeine Fitness und Leistungsfähigkeit sind deshalb wichtig. Die täglichen Übungen für die Fitness werden aber eher als ein „notwendiges Übel“ betrachtet, darüber hinaus hält sich die Begeisterung in Grenzen. Wer fit sein will, muss eben etwas dafür tun.

Ansonsten geht es dem Hobbykicker wie dem Sportbarbesucher. Hochwillkommen sind leckere Rezepte, die schnell gekocht sind und von denen man so viel essen kann, wie man will, wobei man trotzdem abnimmt, ohne ständig vom Hunger geplagt zu werden.

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Für Fitness muss man eben etwas tun. Auch dein Motto? >>

Der Supersportler

Fitness, Sport und Kraftübungen jeglicher Art sind für Männer vom Typ des Supersportlers wichtig und fester Bestandteil der Lebensweise. Die ersten Übungen für die Fitness werden schon direkt morgens durchgeführt. Liegestütze, Joggen, Seilspringen und andere Übungen gehören zur wöchentlichen oder gar täglichen Routine, um sich fit zu halten. Nun sucht der Supersportler nach einem bewährten Weg, den Fitnessstand auf das nächste Level zu bringen, denn für das Ausprobieren und Testen verschiedener Fitnesspläne, um herauszufinden, was für ihn funktioniert, hat er keine Zeit. Der Supersportler möchte Fett abbauen für straffere, definiertere Muskeln und an Muskelmasse zulegen. Das sportliche Highlight wäre natürlich ein wohlgeformter Waschbrettbauch. Hierfür möchte er ein bewährtes Schritt-für-Schritt-System einsetzen, das funktioniert und ihm entsprechende Übungen und Übungsintensitäten vorgibt.

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Fitness ist dein Leben? Finde heraus, ob du ein Supersportler bist >>

Du bist eher der Sporttyp Sportbarbesucher? Dann ist BodyChange myShake genau das Richtige für dich, …

  • weil man keinen Sport machen muss und dabei trotzdem abnehmen kann, da der Fokus zu 100% auf der Ernährungsweise liegt.
  • weil man lernt, welche Nahrungsmittel dick machen, welche das Abnehmen begünstigen und welche Lebensmittel-Turbos das Abnehmen sogar fördern!
  • weil man durch den 30-Tage Ernährungsplan sich die Zeit spart, ständig hin und her zu überlegen, was man Schnelles und Gesundes kochen soll.
  • weil man sich vitaler fühlt und durch eine alltagstaugliche Ernährungsweise ohne Kalorienzählen das Essen genießen kann.
  • weil die Ernährung durch leckere Shakes und Shakerezepturen abgerundet wird, z.B. durch ein schnelles Frühstück.
  • weil die Power der 6-plus-1-Formel Heißhungerattacken reduziert und die Erfolgsquote erhöht: sechs Tage Ernährungsregeln beachten und sich sattessen; am Load Day vollstopfen – mit allem, wonach es einen gelüstet!

Bequem und lecker – ist myShake das richtige Programm für dich? >>

Du bist eher der Sporttyp Hobbykicker? Dann ist BodyChange CLASSIC genau das Richtige für dich, …

  • weil man wie bei allen BodyChange Ernährungsprogrammen lernt, welche Nahrungsmittel dick machen und deshalb gemieden werden sollten, welche das Abnehmen begünstigen und welche Lebensmittel-Turbos das Abnehmen sogar fördern!
  • weil man sich vitaler fühlt und durch eine alltagstaugliche Ernährungsweise ohne Kalorienzählen das Essen genießen kann.
  • weil die 6-plus-1-Formel den Gelüsten nach Süßem und Salzigem ein Ventil gibt.
  • weil knackige Ganzkörper-Workouts die effektive Trainingszeit verkürzen.
  • weil Trainingsvideos mit Detlef Soost die Motivation ankurbeln und dafür sorgen, dass man am Ball bleibt.
  • weil ein ausgeklügelter Trainingsplan mit 2 x 20 Minuten Training pro Woche ausreicht, um die gewünschten Fitnessziele zu erreichen.

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Du bist eher der Sporttyp Supersportler? Dann ist BodyChange FIT genau das Richtige für dich, …

  • weil du wie bei allen BodyChange Ernährungsprogrammen lernst, welche Nahrungsmittel dick machen und deshalb gemieden werden sollten, welche das Abnehmen begünstigen und welche Lebensmittel-Turbos das Abnehmen sogar fördern!
  • weil man sich vitaler fühlt und durch eine alltagstaugliche Ernährungsweise ohne Kalorienzählen das Essen genießen kann.
  • weil die 6-plus-1-Formel den Gelüsten nach Süßem und Salzigem ein Ventil gibt.
  • weil knackige Ganzkörper-Workouts die effektive Trainingszeit verkürzen.
  • weil Trainingsvideos mit Detlef Soost die Motivation ankurbeln und dafür sorgen, dass man nicht aufgibt, wenn man seine eigenen Grenzen überschreiten und sich so neue persönliche Fitnessstandards schaffen möchte.
  • weil ein ausgeklügelter Trainingsplan mit 4 x 20 Minuten Training pro Woche ausreicht, um die gewünschten Fitnessziele zu erreichen.

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Vom Sportbarbesucher zum Hobbysportler. Vom Hobbysportler zum Supersportler

Überforderung macht keinen Spaß. Viel zu oft haben es Abnehmwillige zu eilig, den fitten Körper ihrer Träume oder die schlanke Silhouette zu bekommen. Zum einen überfordern sich die Menschen selbst, indem sie ein zu hartes Programm auswählen – eines, das nicht dem Typ und der aktuellen Verfassung entspricht. Zum anderen neigen wir oft dazu, uns mit anderen zu vergleichen, die schon viel weiter sind, als wir selber. Aber sich immer mit der Bestform der anderen zu vergleichen, ist demotivierend. Dabei wird nämlich außer Acht gelassen, dass man auch nicht von heute auf morgen den Mount Everest besteigen würde. Für den Anfang tut es auch die Zugspitze – oder eben bloß ein Spaziergang im Wald. Es ist wichtig, typgerecht einzusteigen und sich von dort aus weiterzuentwickeln – vom Sportbarbesucher zum Hobbysportler und vielleicht sogar zum Supersportler. BodyChange bietet für jeden das richtige Programm.

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Effektiv Abnehmen: So kann es endlich klappen!

Voller Tatendrang hochmotiviert die Herausforderung, erfolgreich abzunehmen angegangen? Ausgezeichnet!

Doch der Januar ist nun fast vorbei und so langsam beschleicht einen das Gefühl, dass man keine Fortschritte beim großen Neujahrsvorsatz „Abnehmen“ zu verzeichnen hat. Man ist geneigt die Vorsätze schleifen zu lassen und wieder unter den Teppich zu kehren, so wie bei den Neujahrsvorsätzen die Jahre zuvor. Die Wahrscheinlichkeit, dass man das Abnehmprogramm durchzieht und seinen Vorsätzen treu bleibt, wird allmählich immer geringer.

Woran liegt das, dass nach nur wenigen Wochen die Puste raus ist? Und wie kann man jetzt am besten dranbleiben und erfolgreich abnehmen? Wir geben Antworten.

Healthy young woman weighing herself on scale

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Warum können wir unsere Vorsätze nicht einhalten und effektiv abnehmen?

Dass wir unseren Vorsätzen nicht mehr konsequent treu bleiben, ist ein Symptom mit zwei Ursachen. Zum einen halten wir uns nicht mehr so willensstark wie am Anfang an unsere Diätpläne, zum anderen sinkt die Motivation für die anstrengenden Fitness- und Krafttrainings. Das ist schlecht, denn die gesunde Ernährung und das regelmäßige Krafttraining sind die beiden tragenden Säulen für das effektive Abnehmen. Viele von uns trainieren vier Mal pro Woche im Januar, im Februar kommen dann schon wieder alltägliche Dinge des Lebens dazwischen, wodurch man dann „keine Zeit fürs Training“ mehr findet. Im März wird dann komplett aufgegeben, weil es ja offenbar sowieso nichts bringt.

Aus einer aussagekräftigen Umfrage mit ca. 6000 Teilnehmern ging allerdings hervor, dass sieben von zehn Teilnehmern erst mit BodyChange erfolgreich waren und effektiv abnehmen konnten, und das ohne Hungern.

Auch du willst ohne Hungern abnehmen? Erfahre hier, wie du es schaffst >>

Diätpläne und Vorsätze sind zum Scheitern verurteilt: Darum können wir nicht effektiv abnehmen

Ungefähr die Hälfte der Menschen, die erfolgreich abnehmen wollen, setzen sich keine spezifischen Ziele. Man sagt dann so Dinge wie „Ich möchte mich dieses Jahr gesünder ernähren“, aber wenn man dann mit diversen Feiern, wie z.B. Geburtstagen, Taufen, Hochzeiten und Erholungsurlauben konfrontiert wird, verliert sich der Fokus auf dieses Ziel recht schnell.

Oder wir setzen uns unrealistische Ziele. Wir sagen dann z.B. „Ich mache fünf Mal in der Woche Krafttraining und gehe mindestens zwei Mal die Woche joggen.“ Echt jetzt? Wie war es denn im letzten Jahr? Wenn man sich diese Frage stellt, dann muss man sich eingestehen, dass man im Schnitt vielleicht zwei Mal im Monat beim Training war. Sich erstrebenswerte, jedoch unrealistische Ziele zu setzen, ist die Freikarte auf dem Weg zu Schuldgefühlen und Fehlschlägen.

Das kann also nicht die Lösung sein, schließlich wollen wir ja gesund und erfolgreich abnehmen, – ohne zu hungern. Das Essen soll doch Spaß machen und eine Bereicherung für das Leben sein.

Deshalb sind viele Vorsätze, die man für ein gesünderes Leben oder fürs Abnehmen gefasst hat, von Beginn an zum Scheitern verurteilt.

Proteine aus Fisch und Nüssen

Abnehmen durch Ernährung ist eine große Umstellung. Realistische Ziele motivieren dich dabei

Dann gibt es noch die andere Hälfte, die effektiv abnehmen will, weil es wegen der Hochzeit in drei Wochen „höchste Zeit“ wird. Man macht also eine Hungerdiät, kann dabei aber nicht mehr trainieren. Der Zeitmangel ist nämlich ein häufiges Problem, wenn es darum geht, die Fitnesstrainings im anspruchsvollen Alltag unterzubringen.

Das grundlegende Hauptproblem bei beiden Gruppen ist, dass sie ihre Neujahrsvorsätze auf der Basis von Willenskraft fassen und dabei die Tatsache ignorieren, dass sie Menschen sind. Man macht sich zu viel Druck, will zu viel auf einmal, bekommt dann aber ein schlechtes Gewissen, wenn die Pläne nicht eingehalten werden können oder wenn Erfolge nicht sofort sichtbar werden.

Schluss mit schlechtem Gewissen! Entdecke die angenehme Art, abzunehmen >>

Aber das Schlimmste daran ist:

Vorsätze nicht erfolgreich umsetzen hat tiefgreifende Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl … wir beginnen, uns selbst nicht mehr für voll zu nehmen. Wenn man sich die letzten fünf Jahre denselben Vorsatz auferlegt hat und ihn nie durchhält, was veranlasst einen dann, in diesem Jahr anders über sich und seine Vorsätze zu denken? Es ist doch jedes Jahr das Gleiche. Wir setzen uns erneut dieses Fitnessziel zum neuen Jahr und sagen dabei: „In Ordnung, dieses Jahr schnall ich den Gürtel enger.“ Und „Dieses Mal mein ich es richtig ernst“, aber im Hinterkopf spuken die „Fehlschläge“ der letzten Neujahrsvorsätze herum.

Erkenntnis: Ein inspirierendes, realistisches Ziel zu haben, ist nicht genug. Wir brauchen einen Plan, ein System, das uns dabei hilft, das Ziel zu erreichen – egal ob es erfolgreich abnehmen, effektiv abnehmen, Muskeln aufbauen oder Ausdauer verbessern heißt.

Portrait of tired woman at kitchen.

Hier noch einmal kurz zusammengefasst die Top 3 der Gründe, warum der Plan, gesund und effektiv abzunehmen so oft scheitert:

  1. Man macht die falschen Dinge, setzt zum Beispiel auf zermürbende Diäten, die schnelle Erfolge versprechen.
  2. Man macht sich zu viel Druck und will zu viel auf einmal, ohne zu schauen, wo will ich hin UND wo stehe ich gerade.
  3. Schlechtes Gewissen und Schuldgefühle aufgrund von Durchhängern und/oder dem Mangel an erkennbaren Fortschritten.

Diese Motivationskiller sind vermeidbar! Wir zeigen dir, wie >>

Neujahrsvorsätze erfüllen und effektiv abnehmen – hier ein paar konkrete Abnehmtipps

Es ist nur allzu natürlich, dass man schnelle Erfolge beim Abnehmen sehen will. Dies spielt vor allem dann eine große Rolle, wenn man für ein wichtiges Ereignis, wie z.B. besonders wichtige Partys, schnell Gewicht verlieren möchte. Befindet man sich in solchen Situationen, kann es sehr verführerisch sein, den Weg einer harten „Hungerdiät“ einzuschlagen: aber jeder, der sich auf diesem Weg schon befunden hat, wird erzählen,

    1. wie zermürbend und wie hart es ist, auf Essen zu verzichten, wenn man noch Hunger hat, aber nichts mehr essen soll, weil das Kalorienpensum für den heutigen Tag bereits erreicht ist;
    2. wie schnell man sich das Gewicht, das man abgenommen hat, wieder angefuttert hat, sobald man die Diät abbricht und zu seinen üblichen Essgewohnheiten zurückkehrt.

Genug von Hungerdiäten und Wahnsinns-Workouts? Jetzt stressfrei abnehmen >>

Wenn man Körperfett verlieren möchte und verhindern will, dass man es sich wieder anfuttert, sollte man auf Hungerdiäten oder 2-Stunden-Workouts für die Fitness verzichten. Was für die ersten Schritte nötig ist, sind kleine, realistische, aber effektive Veränderungen, die im Alltag gut umzusetzen sind. Zwei Mal die Woche eine Trainingseinheit von 20 Minuten Dauer genügt für den Anfang völlig!

BodyChange Workout für einen flachen Bauch

2×20 Minuten – mit minimalem Aufwand zu tollen Fitness-Erfolgen

Die folgenden Tipps sind in drei Kategorien eingeteilt und erleichtern es, an der Umsetzung der Neujahrsvorsätze dranzubleiben.

Am besten ist es, wenn man mit einer oder zwei solcher Maßnahmen anfängt, die einem aktuell machbar erscheinen. Wenn die Veränderungen allmählich zu einer neuen Routine werden, kann man mehr Veränderungen hinzufügen. So sind übrigens alle BodyChange Programme aufgebaut, man wird Schritt für Schritt begleitet und vorsichtig an die nächstgrößere Hürde herangeführt. Man wird Fortschritte sehen und fühlen – Fortschritte, die bestehen bleiben.

1. Ernährung/Ernährungsgewohnheiten

Das Problem bei vielen Abnehmprogrammen und Diäten ist, dass die „Regeln“ so herausfordernd sind, dass sich auf Dauer niemand daran halten kann. Frust und Heißhungerattacken müssen ständig bewältigt werden. Wer effektiv und erfolgreich abnehmen möchte, ohne zu hungern, sollte die Ernährung umstellen und so viel essen, wie man möchte! Doch Vorsicht! Auch Ernährungsgewohnheiten können mit der Zeit einseitig werden. Das BodyChange Programm bietet eine Vielzahl von leckeren Rezepten. Die Mahlzeiten sind schnell zubereitet und man kann sich daran so richtig satt essen – ohne Schuldgefühle zu haben! Wer nie genug leckere Rezepte haben kann, findet im BodyChange Kochbuch noch mehr Ideen für eine gesunde Ernährung, sodass Abnehmen ohne Hunger noch abwechslungsreicher wird.

Lecker genießen und dabei abnehmen: Mit den Gerichten von BodyChange kein Problem

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2. Wochenplanung: Ernährungs- und Fitnessplan

Du willst nicht überlegen müssen, was du heute essen willst oder welches Workout du machen willst. Die Entscheidung ist schon im Vorfeld getroffen. Nun musst du sie nur noch umsetzen. In kurzen Videobotschaften meldet sich Detlef Soost, und man kocht und trainiert mit ihm zusammen. Das BodyChange Programm ist also eine umfassende Schritt-für-Schritt-Anleitung. Man muss sich nie überlegen, welche Fitnessübung man jetzt machen soll und auch nie hinterfragen, ob das, was man gerade tut, sinnvoll ist, oder ob es vom Erfolg wegführt. Der komplette Plan liegt bereits vor, man muss ihn nur noch umsetzen. Dabei ist es sinnvoll, den eigenen Fortschritt zu dokumentieren. Es bleibt aber jedem selbst überlassen, ob er ein „Trainings-Tagebuch“ führen will, oder ob er auf das im Programm eingebaute Erfolgs-Tool (oder beides) zurückgreift.

Einerseits hat man so eine Visualisierung seines Fortschritts an der Hand und kann überprüfen, wie erfolgreich man beim Abbau des Körperfetts ist. Andererseits kann man die Dokumentation, wenn man das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten, herausholen und sich vor Augen führen, wie weit man denn tatsächlich schon gekommen ist.

Healthy food take away in boxes, eating right

Abnehmen nach Plan: Mit den Fitness- und Ernährungsplänen deinen Alltag planen

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3. Motivation

a) Den Fokus auf andere Ziele richten, um effektiv abzunehmen
Die starre Konzentration auf ein einziges Ziel kann im Hinblick auf Motivation recht ermüdend sein. Sollte dies einem selbst auffallen, so gilt es, den Fokus auf ein anderes unterstützendes Ziel zu legen, z.B. auf das Ziel, die Regenerationsphase zu verkürzen, indem man eine Trainingseinheit eines HIT-Ausdauertrainings einlegt.

b) Sich an den Hintergrund erinnern, warum man Fett abbauen und dauerhaft einen schlanken, fitten WOW-Body haben möchte
Sehr gut, wenn man erkennt, dass die Motivation im Keller ist. Was oft leider nicht gemacht wird, ist, sich Gedanken darüber zu machen, warum man sich demotiviert fühlt. Oftmals spielen andere Umstände eine Rolle, z.B. Familienstreitigkeiten oder Stress bei der Arbeit. Diese Dinge haben Auswirkungen und beeinflussen uns im täglichen Leben, ohne dass wir dies erkennen. Sobald man erkannt hat, was der Motivationskiller ist, kann man dafür sorgen, die Motivation wieder aufleben zu lassen. Folgende Fragen können dabei helfen, sich daran zu erinnern, warum man mit der Umsetzung der Neujahrsvorsätze überhaupt erst angefangen hat:

  • Warum möchte ich trainieren und mich gesund ernähren? Was sind meine Fitnessziele?
  • Was gefällt mir am Workout und an der gesunden Ernährungsweise? Welchen Mehrwert habe ich dadurch und welche Möglichkeiten eröffnet mir das?
  • Hält mich meine gesunde Ernährungsweise von anderen Dingen ab, die mir wichtig sind? Wenn ja, gibt es einen Weg, beides zu machen?

Es passiert so schnell, dass man die Motivation verliert, wenn man vergisst, warum man mit dem Fitnessprogramm überhaupt angefangen hat. Vielleicht hat man auch seine kurzfristigen Ziele bereits erreicht, so dass es an der Zeit ist, sich neue kurzfristige Ziele zu setzen, damit man seine langfristigen Fitnessziele erreicht.

Welcher Fall auch immer zutrifft, es ist wichtig, diese Gelegenheit zu nutzen. Den nächsten Schritt zu gehen, wird helfen und sicherstellen, dass man seine langfristigen Ziele auch tatsächlich erlangt.

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Frau vor dem Spiegel

Endlich wieder ins Lieblingkleid passen – ein guter Grund, abzunehmen. Was ist deine Motivation?

c) Sich von anderen motivieren und inspirieren lassen
Eine weitere Möglichkeit, sich motivieren und inspirieren zu lassen, besteht darin, dass man sich Gleichgesinnte sucht. Gleichgesinnte, die ebenfalls auf dem Weg zu ihrem Fitnessziel sind, oder Gleichgesinnte, die diesen Weg bereits gegangen sind. Man kann sich z.B. von den zahlreichen Erfolgsgeschichten anderer BodyChange Teilnehmer inspirieren und motivieren lassen. Dabei erkennt man vielleicht auch einige Schwierigkeiten, die man selbst gerade auch hat, und erfährt, wie andere diese überwunden haben.

d) Den Motivationstank wieder aufladen
Die Motivation zu verlieren, ist kein Grund, die Hoffnung aufzugeben! Stattdessen ist es sinnvoller, diesen Zustand als Gelegenheit zu nutzen, um das „System neu hochzufahren“, sozusagen die Reboot-Taste zu drücken und mit noch größerer Bestimmtheit und Konsequenz die Vorsätze umzusetzen und sich den fitten Körper zu erschaffen, den man sich schon jahrelang gewünscht hat. Der erste Schritt in Richtung eines gesunden, athletischen und fitten Körpers ist, zu wissen, was man will.

Motivation – der Schlüssel zum Erfolg

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Das Wissen und seine Umsetzung sind der Schlüssel

Das „gewusst wie“ gibt Energie und ist der Schlüssel, seinen Körper und seinen Lebensstil zu ändern, indem man langfristige Gewohnheiten schafft in Bezug auf die passende Trainingsroutine und seine Ernährungsweise. Mit BodyChange lernt man seinen Körper kennen, man lernt, welche Lebensmittel man zu sich nehmen sollte, von welchen man so viel essen darf, wie man will, ohne sich Sorgen um die Abnehmziele machen zu müssen, kurzum, man erwirbt das entscheidende Wissen darüber, wie man gesund und fit bleibt.

Crash-Diäten und stundenlange Trainingseinheiten sind kontraproduktiv. Abkürzungen funktionieren nicht (oder nur bedingt), wenn es um Fitness und effektives Abnehmen geht. Um seinen Lebensstil zu ändern und den eigenen Körper so zu erschaffen, wie man ihn sich wünscht – für den Rest des Lebens –, sollte man kleine Veränderungen vornehmen, die zum aktuellen Lebensstil passen, um von hier aus darauf aufzubauen. Detlef Soost, der Fitness- und Ernährungscoach bei BodyChange, zeigt, wie das geht, und begleitet dich auf diesem Weg.

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Killer bei der Ernährungsumstellung- so klappt es trotzdem mit dem Abnehmen

Normalerweise merkt man nichts davon, wie sehr die Freunde, die Eltern, die Geschwister sich dafür interessieren, was und wie viel du isst – bis man eines Tages seine Essgewohnheiten ändert. Plötzlich wird man mit nervigen Fragen bombardiert, teilweise sogar mit spöttischen Sticheleien, besserwisserischen Kommentaren und argwöhnischen Blicken.

„Was ist denn das? Warum isst du das?“

„Warum isst du das nicht mehr?“

„Seit wann magst du das nicht mehr?“

„Ich hab die Schokolade extra für dich gekauft!“

„Komm schon, nur ein kleines Stückchen.“

„Ich versteh nicht, warum du schon wieder Diät machst. Man muss doch das Leben genießen!“

Freunde beim Grillen. Nur für kurze Zeit BodyChange Grillrezepte

Meistens will man dann einfach nur zurückfeuern und sagen: “Was geht dich das an?“ oder „Lass mich doch machen!”, aber wenn man die einzige Person ist, die nein zu einem weiteren Stück Kuchen sagt, dann kann das eine ziemliche Herausforderung sein. Dieses Mal hat der berühmte innere Schweinehund Unterstützung von außen. Es besteht erhöhte Gefahr, „rückfällig“ zu werden.

Heute geben wir ein paar „Ausreden“ an die Hand, die euch helfen, in solchen Situationen gewappnet zu sein, um dem Gruppenzwang zu widerstehen und die Ernährungsumstellung erfolgreich umsetzen zu können.

Die häufigsten Aussagen, mit denen man versucht, uns etwas zu essen aufzudrängen

Man sollte sein Vorhaben verteidigen, wenn andere versuchen, die selbstgewählten Ernährungspläne zu sabotieren. Wenn Freunde oder Verwandte es mal wieder zu gut meinen, dann kann man der Bedrängnis leichter entkommen und Diskussionen gleich im Keim ersticken, wenn man eine überzeugende Reaktion bzw. Erwiderung auf Lager hat.

Gib einfach eine dieser Antworten, um auf die Kommentare der Saboteure zu reagieren und dich zu behaupten. Egal wie sanft Oma versucht, dir noch ein Stück Kuchen aufzuquatschen, und sei es auch „nur ein klitzekleines“.

Warum ist gesunde Ernährung wichtig für deinen Körper? Finde es heraus >>

„Aber ich habe das nur für dich gekocht!“

Es scheint eine gesellschaftliche Norm zu sein, Zuneigung oder Sympathie durch das Angebot von Essen zum Ausdruck zu bringen, Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Bei diesem Versuch ist es sinnvoll, der Person zu danken, ein Kompliment zu machen und dabei einen Grund zu nennen, warum man das jetzt nicht essen kann.

Zum Beispiel: „Vielen Dank, aber ich bin gerade absolut nicht hungrig.“ „Nein, danke. Ich habe schon gegessen.“ Oder „Das sieht sehr lecker aus, aber ich habe vorhin schon so viel gegessen – vielleicht später.“

Ein weiterer kluger Schachzug an dieser Stelle ist es, das Thema zu wechseln, man kann z.B. nach den Urlaubsplänen fragen oder sich erkundigen, ob jemand das Länderspiel oder Ähnliches letzte Woche im Fernsehen angeschaut hat.

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„Aber das hast du früher doch so gerne gegessen …”

Hier könnte man zunächst versuchen, zu erklären, dass man heute einfach keine Lust darauf hat. Falls das nicht funktioniert, könnte man anbieten, dass man etwas für später mit nach Hause nimmt. Das könnte die gastgebende Person vorübergehend zufriedenstellen. Vielleicht vergisst sie es ja auch, einem tatsächlich eine Portion mitzugeben. Falls nicht, auch egal. Es liegt dann in deiner eigenen Hand, wann, ob und wie viel du dann tatsächlich von dem gutgemeinten Nahrungsangebot zu dir nimmst. Man kann die Portion auch einfach für den Load Day aufbewahren.

Ansonsten könnte man z.B. sagen: „Wow, das sieht wirklich richtig lecker aus! Aber irgendwie ist mir heute nicht danach.“ Oder „Ich bin gerade schrecklich vollgestopft, aber für später oder für morgen nehme ich mir gerne ein Stück mit nach Hause.“

„Wir haben noch so viel übrig, nimm doch bitte etwas mit nach Hause.“

Zugegeben, das letzte Beispiel mag funktionieren, kann aber auch manchmal nicht weiterhelfen. Denn meistens wird einem sowieso immer etwas mit nach Hause mitgegeben. Vorsicht ist hier geboten! Vor allem, wenn man sich selbst gut kennt und sich denken kann, dass mehrere Abende hintereinander in einem Fressmarathon enden werden, weil die eingepackten Portionen so enorm groß waren; bei einer solchen Ausgangslage sollte man auf keinen Fall etwas mit nach Hause nehmen und eine sehr gute Ausrede parat haben.

Zum Beispiel: „Vielen Dank für das Angebot, aber ich habe für die nächsten paar Tage schon Essenspläne gemacht, und darum werde ich leider keine Möglichkeit haben, dein leckeres Essen zu genießen, wenn ich daheim bin.“

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„Platz für Nachtisch ist doch immer! Ich verstehe sowieso nicht, warum du diese Diät machst!“

Diese Aussage weist möglicherweise einen wesentlichen Unterschied im Vergleich zu den anderen Beispielen auf, denn die Person könnte damit unterschwellig auch Folgendes zum Ausdruck bringen wollen:

„Ich könnte nie so viel Disziplin an den Tag legen. Du machst mir ein schlechtes Gewissen mit deinen gesunden Essgewohnheiten!“

Dieser Kommentar hat nämlich damit zu tun, dass die Person vielleicht selbst gerne abnehmen würde, allerdings unsicher ist und nicht weiß, wie man sich gesund ernährt und ohne Jo-Jo-Effekt abnehmen kann.

Man könnte darauf so reagieren: „Es ist tatsächlich schwer, von so vielen leckeren Versuchungen umgeben zu sein, aber mit meiner neuen Ernährungsweise habe ich schon deutliche Erfolge erzielt und ich spüre, wie gut mir das tut. Von Tag zu Tag fällt es mir leichter, nein zu solchen Versuchungen zu sagen, und zwar deshalb, weil ich mich von Tag zu Tag besser und wohler fühle!“

Entdecke die BodyChange-Ernährungsumstellung >>

Food-Trends 2017: So lecker wird das Abnehmen dieses Jahr!

Jeder von uns weiß bestimmt, wie mürrisch man werden kann, wenn es im Speiseplan nicht genügend Abwechslung gibt – ob man diese Erfahrung nun mit den eigenen Kindern gemacht hat, mit dem Partner/der Partnerin, oder ob es einem selbst schon aufgefallen ist. Abwechslung in der Ernährung muss sein!

Das Ernährungskonzept von BodyChange ist abwechslungsreich und lässt dabei auch viel Spielraum, um neue Lebensmittel auszuprobieren, denn Essen sollte niemals langweilig werden! Wir geben heute deshalb einen Überblick über die Food-Trends 2017 und geben Beispiele, wie man sie in den BodyChange-Ernährungsplan integrieren kann.

Cheerful couple in kitchen cooking dinner, using tablet

Die Food-Trends 2017 im Überblick

Die Lebensmittel, die hier vorgestellt werden, sorgen für die nötige Abwechslung und können jedes Gericht geschmacklich aufwerten. An den Rezepten von BodyChange muss im Prinzip nichts verändert werden, man gibt nur eines dieser Superfoods hinzu, und schon hat man im Hinblick auf das Geschmackserlebnis ein völlig anderes Gericht oder Getränk vor sich. Hier also unsere BodyChange-konforme Auswahl der Food-Trends 2017.

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Food Trend 1: Maca

Bei Maca handelt es sich nicht um eine alternative Schreibweise für Matcha, den Grüntee, der in Japan oft verwendet wird. Die Maca-Pflanze ist vielmehr eine aus dem südamerikanischen Hochland stammende Art, die der Gattung der Kressen angehört und geschmacklich absolut mit Kresse zu vergleichen ist. Bei der Verwendung als Lebensmittel ist allerdings die Wurzelknolle von besonderer Bedeutung, denn als Nahrungsmittel wird hauptsächlich die Knolle verwendet. Sie gehört aufgrund ihrer Nährstoffeigenschaften mit auf die Liste der Food-Trends 2017. Die Maca-Knolle besticht vor allem durch ihren hohen Proteingehalt, der in frischen Knollen bei ca. 8,5 % und in getrockneten sogar bei 10 % liegt. Außerdem stecken in der Maca-Knolle jede Menge essenzielle Aminosäuren sowie ein hoher Anteil an Eisen und Calcium. Der Calcium-Anteil zum Beispiel ist höher als der einer Kartoffel.

Wie kann man die Maca in die BodyChange-Ernährung integrieren? Maca-Knollen kann man wie z.B. Kartoffeln im Backofen langsam backen, oder sie können als Frühstücksalternative, nachdem man sie gekocht hat, zu einem Brei weiterverarbeitet werden. Kleine Stückchen können auch als zusätzliche Variation Salaten beigemischt werden. In Pulverform hat man für seinen morgendlichen Shake sicherlich eine interessante Geschmacksvariation. Übrigens wird das Maca-Pulver oft auch in Reinform zu einem Drink verarbeitet. Einfach das Pulver in ein Glas geben, mit heißem Wasser auffüllen und gut verrühren.

Matcha

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Food-Trend 2: Das neue Powergetränk Birkenwasser

Das Kokoswasser hat einen neuen Nachfolger – das Birkenwasser. Über den Birkenzucker haben wir ja vor nicht allzu langer Zeit schon einmal berichtet. Das Birkenwasser ist jedoch recht neu und gehört 2017 zu den absolut neuen Food-Trends.

Birkenwasser hat eine ganze Menge Vorteile und ist BodyChange-konform. Wenn mal wieder die Gelüste nach etwas Süßem unerträglich geworden sind, kann man den Durst nach Süßem stillen und etwas Birkenwasser zu sich nehmen. Es schmeckt süß, weil es im Prinzip eine Zuckerlösung ist, wird aber völlig anders vom Körper verarbeitet. Daneben hat das Birkenwasser auch noch eine ganze Reihe von gesundheitlichen Vorteilen, wie z.B. einen reichen Gehalt an unterschiedlichen Vitaminen und eine deutlich entzündungshemmende Wirkung.

Wie kann man das Birkenwasser in die BodyChange-Ernährung integrieren? Birkenwasser ist sehr komfortabel, hier muss nichts extra vorbereitet werden. Birkenwasser kann man einfach so genießen. Wer will, kann es zusätzlich zum Süßen von Speisen oder im Shake verwenden.

Betula

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Food-Trend 3: Avocado-Öl

Die Avocado ist auch im Jahr 2017 ein beliebtes Lebensmittel. In den letzten Jahren immer höher aufgestiegen zum Trend-Food, kommt im Jahr 2017 die beliebte Avocado nun auch in flüssiger Form auf unsere Teller. Neben jeder Menge ungesättigter Fettsäuren beinhaltet Avocado-Öl auch große Mengen an Vitamin E und Vitamin A.

Das Besondere am Avocado-Öl ist, dass es nicht nur ein beliebtes Nahrungsmittel ist, sondern auch als Rohstoff in Produkten für die äußerliche Anwendung verwendet wird. Es stärkt das Immunsystem und spendet Feuchtigkeit für Haut und Haar.

Bei vielen Ölen werden die Inhaltsstoffe durch zu starkes Erhitzen zerstört. Nicht aber beim Avocado-Öl. Die Wirkstoffe des Avocado-Öls halten auch hohen Temperaturen stand.

Wie kann man Avocado-Öl in die BodyChange-Ernährung integrieren? Das Avocado-Öl kann genauso verwendet werden wie Oliven- oder jedes andere Öl. Man kann es verwenden

  • zum Verfeinern von Speisen (z.B. Suppen, oder ein bisschen über das Omelett träufeln)
  • zum Backen (anstatt Butter)
  • zum Braten und Grillen
  • als Dressing und Dip

avocado

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Food-Trend 4: Kurkuma (engl. Turmeric)

Hierbei handelt es sich um ein Lebensmittel, das hauptsächlich als Gewürz verwendet wird. Kurkuma (Curcuma, auch Gelbwurz oder Safranpulver genannt) ist eigentlich eine Ingwersorte. Vom Namen her ist sie noch relativ unbekannt, obwohl bestimmt jeder von uns schon einmal Kurkuma verzehrt oder beim Kochen als Zutat verwendet hat, denn diese Zutat verleiht dem Currypulver seine gelbe Farbe. Es ist ein fester Bestandteil eines jeden Currypulvers. Dieser Ingwerwurzel wird nachgesagt, dass sie entzündungshemmend wirkt und auch bei Atemwegs- oder Hauterkrankungen hilft.

Wie kann man Kurkuma in die BodyChange-Ernährung integrieren? Kurkuma kann wie jedes andere Gewürz, eben wie das uns geläufige Currypulver, zum Würzen von Gerichten, vorzugsweise Geflügel- oder Fischgerichten verwendet werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Ingwerwurzel zeichnet sich auch als hervorragende Zutat für Erfrischungsgetränke, Säfte oder Shakes aus.

Hot spices in bowls, oriental theme

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Food-Trend 5: Gemüse als vegane Proteinbomben

Im Ernährungskonzept von BodyChange ist Gemüse nicht nur als Schlankmacher und vitaminreiche Nahrungsmittelgruppe bekannt. Einige Gemüsearten sind auch deshalb fester Bestandteil des Ernährungskonzepts, weil sie reich an Eiweiß sind. Auch auf der Liste der Food-Trends 2017 stehen proteinhaltige Gemüsesorten wie z.B. Hülsenfrüchte, Blumenkohl, Brokkoli und Spargel; sie dienen in der veganen Ernährung als Eiweißquellen und erfreuen sich dabei großer Beliebtheit.

cauliflower

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